Gesundheitsbehörden, Ärzte und Pharmaindustrie behaupten: Impfen schützt vor Krankheiten. Dr. med. Buchwald, ärztlicher Berater des "Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V." behauptet: Impfen macht viele Menschen krank. Er informiert über Infektionskrankheiten, die dazu offiziell empfohlenen Impfungen und über typische Impfschadensfälle. Der Internist Dr. Buchwald räumt seit Jahrzehnten vehement und minutiös mit den gleichen Impfstatistiken auf, die heute noch den unbedarften Medizinstudenten als Erfolge der Impftheorie verkauft werden. Ansichtssache würde der Statistiker sagen. Da es hier aber um eine gefeierte Jahrhunderterrungenschaft der Medizin geht, bewegt sich die durchaus berechtigte Kritik in Dimension, wo der Zweck alle Mittel zu rechtfertigen scheint.
Das einzige, was man Buchwald vorwerfen kann, ist, dass er respektlos das inzwischen geradezu heilige Impfen unter die Lupe nimmt. Er hält uns die Kehrseite der offiziellen Meinung vor die Nase und man merkt gleich, dass einseitige Information zum Thema Impfen in unserem Land Methode hat. Dr. Buchwald liefert in der Tat beunruhigende Fakten zu jeder Impfung von Beginn der Impfungen an bis heute. Inzwischen bestätigen weltweit viele Wissenschaftler, Spezialisten, Selbsthilfegruppen und Geschädigte seine Erkenntnisse. Es ist auch längst kein Geheimnis mehr, dass die Medizin nicht die exakte Wissenschaft ist, die sie uns immer glauben machen will. Kritikern schiebt man gerne den schwarzen Peter zu, dass Durchimpfungsraten nicht erreicht werden und deshalb das Endziel der weltweiten Virusausrottung unnötig verzögert wird. Diese Ziele sind nachweislich utopisch, da man wie so oft die Rechnung ohne Mutter Natur gemacht hat. Trotzdem; die Vorgehensweise ist beschlossene Sache und jegliche Kritik ist als Grundübel unseres Wohlstandsstaates nicht ernstzunehmen.
Impfkritik gibt es seit es Impfungen gibt. Und die Leute sind heutzutage beim Thema Gesundheit kritischer geworden und was früher blinder Glaube war wird heute hinterfragt. Das Internet hat zum Leidwesen bestimmter Intreressengruppen dazu beigetragen, dass auch gegenteilige Informationen nun einer breiten Masse weltweit zur Verfügung stehen. Von offizieller Seite sind es aber vorwiegend Nestbeschmutzer aus den eigenen Reihen, Hebammen, Antroprosophen, Fundamentalisten, Fanatiker, Religionsgruppen, jeglicher Logik entrückte..., welche die naturgemäss leichtgläubige Elternschaft in die Irre führen und dann den Kinderärzten wertvolle Zeit mit ihren überflüssigen Fragen stehlen. So steht es offen in Statements von hochrangigen Impfbefürwortern. Man hält uns tatsächlich für zu blöd, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Solche Arroganz macht stutzig! Dieser zunehmend unfairen und unseriösen Argumentation von Befürworterseite könnte man entnehmen, dass die Zahl der Kritiker empfindlich gestiegen ist und sich langsam herausstellt, wer die eigentlichen Ideologen sind. Dem mündigen Patienten bzw. besorgten Eltern, die sich berechtigterweise nach Abwägung aller Argumente gegen das Impfen entscheiden, wird jegliche Kompetenz und Verantwortung abgesprochen. Eigenverantwortung wird nur akzeptiert, solange die Entscheidung zugunsten des Impfens ausfällt.
Weshalb wird mit solch harten Bandagen gekämpft, wenn doch eigentlich alles klar zu sein scheint? Liefert den Kritikern die geforderten Beweise und sie werden schweigen! Leider nicht ganz so einfach, wie sich herausstellt. Zu viele Annahmen, zu viele Gefälligkeitsstudien, zu viele Fehlinterpretationen und zu wenig Beweise. Das Gros der Ärzteschaft übernimmt ungeprüft die Meinungen, die ihnen auf der Uni und vom Kollegen Pharmareferent zu diesem Thema verabreicht werden. Von wenigen Ärzten abgesehen, die ihren Job und den Patienten noch ernst nehmen. Schon mal den Kinderarzt kritisch aufs Impfen angesprochen? Mein Kind ist dem Tode geweiht und die nächste Epedemie rafft uns alle dahin. Das ist keine Information, zu der er übrigens verpflichtet ist, das ist Manipulation übelster Sorte, für die er aber natürlich keine Verantwortung übernehmen kann! Denn wenn etwas schief läuft mit den Kleinen zuckt er mit den Schultern. Dr. Buchwald bespricht detailliert die akuten bzw. langfristigen Impfschäden, die von Befürworterseite generell verharmlost oder geleugnet werden sowie über die Unwirksamkeit vieler Impfungen.
Der Angstzirkus der Kinderärzte kann deshalb uninformierte Eltern nur einschüchtern und soll Nachdenken verhindern. Die Verunsicherung, die Dr. Buchwald und weltweit viele andere Kritiker mit ihrer Aufklärung bei Eltern erzeugen, ist wichtig und unvermeidlich, lässt aber zumindest die Chance, beide Seiten der Medaille überhaupt zu kennen bzw. zu beurteilen und erst dann meine Entscheidung zu treffen. Impfen liegt einzig und allein in der Entscheidung und vor allem der Verantwortung der Eltern. Kein Arzt hält den Kopf dafür hin! Von Krankenkassen und Medien ist beim Thema Impfen keine kritische Meinung zu erwarten, da sie sich fein an die ungeschriebenen Spielregeln halten. Egal wie die eigene Entscheidung ausfällt: Selbst nachdenken ist hier absolut notwendig, auch und gerade von medizinischen Laien. Es gibt weltweit genügend kritische Studien und Impfliteratur, um sich vor dem Impfen zu informieren. Dr. Buchwalds umfassendes Standardwerk ist der ideale Einstieg in die Impfproblematik. www.impfkritik.de
Dr. med. Gerhard Buchwald, Jahrgang 1920, geboren in Eisenberg in Thüringen. Abitur 1939. Wehrdienst von 1939 bis 1945. Medizinstudium: Universität Königsberg. Physikum:
Universität Danzig. Staatsexamen: Universität Jena. Promotion: Universität Hamburg. Anerkennung als Facharzt für Lungenkrankheiten: Landesärztekammer Niedersachsen. Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin: Landesärztekammer Hessen. Erwerb der Zusatzbezeichnungen Arzt für Naturheilverfahren, Arzt für Sozialmedizin, Badearzt:
Bayerische Landesärztekammer München. Von 1970 bis 1982 Oberarzt an der Klinik Franken der BfA in Bad Steben. Von 1982 bis 1989 Chefarzt der Klinik am Park in Bad Steben. Seit 1990 pensioniert.
Seit fast 40 Jahren Ärztlicher Berater des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e. V. In diesem Zeitraum Anlage einer beträchtlichen Literatur Sammlung über Infektionskrankheiten, über Impfungen sowie über Impfschäden. Sie besteht z. Z aus etwa 3000 Sonderdrucken, Monographien und Fotokopien wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Zu dieser Sammlung gehören weiterhin etwa 50 Doktorarbeiten.
Kenntnis von fast 1000 Impfschadensfällen, zu etwa 350 bestehen persönliche Kontakte.
Bisher über 200 Monographien über Impfungen und Impfschäden, die größtenteils den schulmedizinischen Fachzeitschriften vorgelegt wurden. Die Veröffentlichung wurde abgelehnt. Die Arbeiten erschienen dann in den deutschen Fachzeitschriften für Erfahrungsheilkunde, für Naturheilkunde sowie in anderen Publikationsorganen. Bisher wurden ca. 150 Sachverständigengutachten zu Impfschadensprozessen.