Frage 1:
Bei einem Kreuzbandriss:
A) kommt es zu einem Schubladenphänomen.
B) ist das Payr-Zeichen positiv.
C) ist das Homans-Zeichen positiv.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Frage 2:
Bei einem ischämischen Hirninfarkt links kann es typischerweise zu folgenden/folgendem Symptom(en) kommen:
A) Organisches Psychosyndrom
B) Hemiparese links
C) Aphasie
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 3:
Herzrhythmusstörungen können durch folgende(s) Medikament(e) verursacht sein:
A) Antiarrhythmika
B) Betarezeptorenblocker
C) Psychopharmaka
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 4:
Falsches Vorgehen bei einer intramuskulären Injektion kann:
A) einen Spritzabszess zur Folge haben.
B) zur unbeabsichtigten Punktion eines Blutgefäßes führen.
C) zu einer Nervenschädigung führen.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 5:
Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist zu melden:
A) Der Verdacht der Tuberkulose.
B) Die Erkrankung der Tuberkulose.
C) Der Tod der Tuberkulose.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 6:
Eine 18-jährige Patientin klagt darüber, dass sie sich psychisch verändert fühle. Sie sei antriebslos geworden und neige im Gegensatz zu früher, zu depressiven Stimmungslagen. Die Regelblutung sei seit drei Monaten ausgeblieben. Bei der Inspektion fallen Stammfettsucht, ein auffällig rundes Gesicht, blau-rote Striae und Knöchelödeme auf. Der Blutdruck mit 160/100 erhöht. Der Puls beträgt 85 Schläge pro Minute. Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A) Conn-Syndrom (Primärer Hyperaldosteronismus)
B) Morbus Addison (Primäre Nebenniereninsuffizienz)
C) Morbus Cushing
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Frage 7:
Dem Heilpraktiker ist/sind gesetzlich verboten:
A) Geburtshilfe
B) Untersuchung der Geschlechtsorgane
C) Behandlung jeglicher Infektionskrankheiten.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 8:
Folgende Aussage(n) zur Auskultation des Bauches ist/sind zutreffend:
A) Solange Darmgeräusche zu hören sind, ist die Darmfunktion nicht gestört.
B) Pulssynchrone Geräusche über der Nierenarterie deuten auf eine Stenose des Blutgefäßes hin.
C) Bei einer paralytische Ileus sind keine Darmgeräusche zu hören.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 9:
Eine i.v. Injektion darf nicht erfolgen wenn:
A) der Patient einen Quickwert von 20% hat.
B) beim Aspirieren kein Blut in der Spritze sichtbar wird.
C) der Patient keine schriftliche Einverständniserklärung unterschrieben hat.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 10:
Folgende Aussage(n) zur Parotitis epidemica (Mumps) ist/sind richtig:
A) Der Erreger ist ein Bakterium.
B) Nach der Pubertät kann als Komplikation eine Orchitis mit Gefahr der Sterilität auftreten.
C) Es findet sich typischerweise eine druckunempfindliche Schwellung vor und unter dem Ohr.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 11:
Symptom(e) bei einer dekompensierten Herzinsuffizienz kann/können sein:
A) Herzvergrößerung
B) Nykturie
C) Stauungszeichen
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 12:
Folgende Aussage(n) zur Frühsommermeningitis (FSME) trifft/treffen zu:
A) Die Erreger sind häufig Meningokokken.
B) Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
C) Nach grippeähnlichen Symptomen folgt bei einem Teil der Patienten ein fieberfreies Intervall, dann erneuter Fieberanstieg und die Entwicklung einer Meningoenzephalitis.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 13:
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich eine kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80mmHg der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2.ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf. Die Anamnese und die genannten Befunde passen typischerweise zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A) Menière-Krankheit
B) Transitorische ischämische Attacke (TIA)
C) Aortenklappenstenose
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 14:
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist/sind zutreffend:
A) Die Erkrankung wird von Poliomyelitis-Bakterien übertragen.
B) Die Erkrankung ist nur bei Erkrankung und Tod namentlich zu melden.
C) Der Übertragungsweg ist fäkal-oral.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 15:
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist/sind richtig:
A) Die Infektion kann von Bakterien verursacht werden.
B) Die Infektion kann von Viren verursacht werden.
C) Die Erkrankung ist in jedem Fall bereits bei Verdacht meldepflichtig.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 16:
Folgend(r) Parasit(en) ist/sind typischerweise Überträger von Krankheitserregern:
A) Trichinen
B) Zecken
C) Kleiderläuse
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 17:
Folgende Aussage(n) zu Desinfektion und Sterilisation ist/sind zutreffend:
A) Bei der Händedesinfektion werden die Hände keimfrei gemacht.
B) Eine Sterilisation ist erfolgreich, wenn die betreffenden Gegenstände von pathogenen Keimen befreit sind.
C) Eine Sterilisation gelingt hinreichend durch kochendes Wasser.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 18:
Eine 49-jährige Patientin berichtet über die Zunahme des Bauchumfanges in den letzten 14 Tagen. Der Harn habe sich dunkel verfärbt und ihre Haut sei gelb geworden. Es bestehe keine Alkoholunverträglichkeit und sie trinke seit 20 Jahren bis zu einem 3/4 l Wein täglich. Bei der Inspektion fallen eine ikterische Haut und ikterische Skleren auf. Es finden sich Teleangiektasen und periphere Ödeme. Bei der Untersuchung ist die Lebergrenze ca. zwei Querfinger unterhalb des rechten Rippenbogens zu tasten. Die Milz ist nicht palpabel. Es finden sich Befunde für das Vorliegen eines Aszites. Fieber ist nicht aufgetreten. Die Anamnese und die genannten Befunde sind typisch für die folgende/folgenden Diagnose(n):
A) HepatitisA
B) Cholezystolithiasis
C) Leberzirrhose
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 19:
Folgende Aussage(n) zur manischen Störung ist/sind zutreffend:
A) Es handelt sich um eine affektive Psychose, die stets mit gehobener Stimmungslage und sorgloser Heiterkeit einhergeht
B) Akustische Halluzinationen treten bei einer Manie stets auf.
C) Zur typischen Symptomatik gehören Antriebssteigerung, Ideenflucht, Selbstüberschätzung und Größenwahn.
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 20:
Folgende Aussage(n) trifft/treffen auf eine Psychose zu:
A) Ursache kann eine organische Störung sein.
B) Es kann eine manische Symptomatik auftreten.
C) Es kann eine paranoide Symptomatik auftreten.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 21:
Folgende Aussage(n) zum kardiogenen Schock ist/sind richtig:
A) Die Kopftieflagerung und das Anheben der Beine zur Autotransfusion ist als Sofortmaßnahme erforderlich.
B) Ursache können schwere Herzrhythmusstörungen sein.
C) Ursache kann eine Myokarditis sein.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 22:
Als Autoimmunerkrankungen kann/können auftreten:
A) Primäres Glaukom
B) Addison-Krankheit
C) Lupus erythematodes
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 23:
Eine 49-jährige Frau berichtet über eine anfallsartige Weißfärbung des zweiten und dritten Fingers der rechten Hand, die insbesondere bei Kälte auftritt. Bei kleineren Verletzungen im Haushalt ist es in letzter Zeit zu einer verzögerten Wundheilung an den Fingern gekommen. Die Anamnese passt zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A) Polyneuropathie
B) Raynauld-Syndrom
C) Verschluss der Arteria brachialis
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 24:
Eine Hyperpigmentierung der Haut ist typisch bei:
A) Vitiligo
B) Conn-Syndrom
C) Psoriasis
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 25:
Folgende Aussage(n) zum Hörsturz ist/sind richtig:
A) Es handelt sich um eine meist beidseitige auftretende Schallleitungsschwerhörigkeit.
B) Bei sofortigem Therapiebeginn ist eine partielle oder komplette Restitution möglich.
C) Es handelt sich um eine meist einseitige Schallempfindungsschwerhörigkeit.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
Frage 26:
Folgende Aussage(n) zum Schlaganfalles trifft/treffen zu:
A) Ursache kann ein starker Blutdruckabfall bei hochgradiger arteriosklerotischer Gefäßverengung einer hirnversorgender Arterie sein.
B) Ursache kann eine Hirnblutung sein.
C) Ursache eines Hirninfarktes kann Vorhofflimmern sein.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 27:
Folgende Aussage(n) zum Glaukom ist/sind richtig:
A) Ein primäres Glaukom mit verschlossenem Kammerwinkel geht stets mit einer Erhöhung des Augeninnendrucks einher.
B) Ursache eines sekundären Glaukoms kann die Neubildung von Gefäßen infolge einer Minderdurchblutung bei Diabetes mellitus sein
C) Der Krankheitsverlauf ist gutartig und führt selten zum totalen Sehverlust.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 28:
Folgende Aussage(n) zum Parkinson-Syndrom ist/sind richtig:
A) Es findet sich initial ein typischerweise beidseitiger grobschlägiger Intentionstremor statt.
B) Das Syndrom kann durch Neuroleptika medikamentös bedingt sein.
C) Leitsymptome sind Akinese, Rigor und Tremor.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 29:
Folgende(s) Symptom(e) gehört/gehören zur typischen Klinik der multiplen Sklerose:
A) Skandierte Sprache
B) Nystagmus
C) Intentionstremor
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 30:
Zur Klinik der Lungenfibrose zählt/zählen:
A) Husten
B) Fieberschübe
C) Gewichtsabnahme
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 31:
Bei einem Lungenemphysem handelt es sich um:
A) einen nicht entfalteten oder kollabierten Alveolarraum der Lunge.
B) eine irreversible Vergrößerung des Luftraumes distal der Bronchioli terminales durch Zerstörung von Alveolen und Lungensepten.
C) eine meist reversible Vergrößerung des Luftraumes distal der Bronchioli terminales durch Zerstörung von Alveolen und Lungensepten.
D) eine irreversible Vergrößerung des Luftraumes in den Bronchialästen.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 32:
Ein 64-jähriger Mann berichtet, dass er am Morgen plötzlich keine Kraft mehr im linken Arm und linken Bein verspürt habe. Er habe seine Frau rufen wollen, jedoch kein Wort sprechen können. Vorübergehend habe er den Eindruck gehabt, auf einem Auge blind zu sein. Nach einer viertel Stunde seinen die Beschwerden abgeklungen. Er sei aber nun sehr beunruhigt. Die orientierende neurologische Untersuchung ergibt keinen pathologischen Befund. Das Krankheitsbild ist typisch für folgende(n) Diagnose(n):
A) Multiinfarktsyndrom
B) Ischämische Transitorische Attacke (TIA)
C) Hirninfarkt
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 33:
Folgende Aussage(n) zur akuten Laryngitis ist/sind zutreffend:
A) Sie tritt häufig im Zusammenhang mit Erkrankungen der oberen Luftwege auf.
B) Zu den Symptomen gehören Heiserkeit und Fieber.
C) Die Erkrankung gilt als Risikofaktor für das Kehlkopfkarzinom.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 34:
Folgende(r) Befund(e) passt/passen zur chronischen Nephrolithiasis:
A) Positiver Murphy-Zeichen.
B) Typisch sind häufig auftretende Koliken.
C) Typischerweise tritt ein gürtelförmiger Dauerschmerz auf.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 35:
Typische Ursachen der Bildung von Nierensteinen ist/sind:
A) Protein- und fettarme, wasserreiche Kohlenhydratkost.
B) Hyperparathyreoidismus
C) Akute Harnverhaltung
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 36:
Folgende Aussage(n) zur akuten Pyelonephritis ist/sind richtig:
A) Typisch ist eine Proteinurie>3g in 24 Std.
B) Erreger können Enterokokken sein.
C) Typisch sind Fieber, Flankenschmerz und Dysurie.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 37:
Bei der Dreigläserprobe:
A) wird im ersten Glas die der Urethra zugeordnete Harnportion von ca.15ml aufgefangen.
B) wird im zweiten Glas der Blasenharn aufgefangen.
C) handelt es sich um eine fraktionierte Harngewinnung zur orientierenden Lokalisation eines pathologischen Prozesses in Harnröhre, Harnblase oder Prostata.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 38:
Bei einem hypoglykämischen Schock findet/finden sich folgende(s) Symptom(e):
A) Starke Exsikkose.
B) Trockene warme und gerötete Haut.
C) Bewusstlosigkeit mit cerebraler Krampfneigung.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 39:
Zu einer gestörten Glucosetoleranz (erfüllt noch nicht die Kriterien eines manifesten Diabetes mellitus) passt/passen folgende(r) Untersuchungsbefund(e):
A) Blutzucker nüchtern, postprandialer Blutzucker und Glucosetoleranztest normal.
B) Blutzucker nüchtern, postprandialer Blutzucker und Glucosetoleranztest pathologisch.
C) Blutzucker nüchtern normal, postprandialer Blutzucker und Glucosetoleranztest pathologisch.
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 40:
Folgende(s) Hormon(e) hat/haben eine blutzuckersteigernde Wirkung:
A) Adiuretin (ADH)
B) Somatotropes Hormon (STH)
C) Adrenalin
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 41:
Eine 42-jährige, übergewichtige Frau klagt darüber, dass nach einer üppigen Mahlzeit Schmerzen im Oberbauch aufgetreten seinen. Es sei auch zum Erbrechen gekommen. Bei der Untersuchung findet sich eine prall-elastisch gespannte Bauchdecke. Die Skleren sind leicht gelb verfärbt. Die Frau macht einen schwerkranken Eindruck. Das Gesicht ist gerötet. Der Blutdruck beträgt bei einem Puls von 120/min. 100/55mmHg. Die Anamnese und die genannten Befunde sind typisch für die folgende/folgenden Diagnose(n):
A) Akute Pankreatitis
B) Perforiertes Ulcus duodeni
C) Hinterwandinfarkt
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 42:
Zu den Symptomen einer Hypothyreose zählt/zählen:
A) Psychische Störungen
B) Gewichtsabnahme
C) Myxödem
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 43:
Folgende(s) Symptom(e) passt/passen zu einem fortgeschrittenen Pankreastumor:
A) Hämolytische Anämie
B) Gewichtszunahme
C) Ikterus
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 44:
Folgende Ursache(n) für einen posthepatischen Ikterus gibt es:
A) Stein in der Gallenblase
B) Stein in Ductus cysticus
C) Gallengangskarzinom
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 45:
BeieinerLeberzirrhose:
A) kommt es zu einer hämolytischen Anämie.
B) passt zur Klinik auch eine sekundäre Splenomegalie.
C) ist abgestorbenes Leberzellgewebe durch Bindegewebe ersetzt.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 46:
Vitamin D (Calciferol) kommt vor in:
A) Fisch
B) Avocado
C) Milch
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 47:
Bei einem Herzinfarkt kann/können folgende(s) Symptom(e) auftreten:
A) Angst und Vernichtungsgefühl
B) Druckgefühl hinter dem Brustbein mit Brustschmerzen
C) Blässe und Kaltschweißigkeit
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 48:
Das antidiuretische Hormon (ADH) bewirkt:
A) eine Wasserretention.
B) eine Harnkonzentrierung.
C) vermehrte Wasserausscheidung über die Niere.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
Frage 49:
Zu den häufigen Symptomen bei einem Reizkolon zählt/zählen:
A) Fieber
B) Durchfälle und Verstopfung im Wechsel
C) Teerstühle
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 50:
Für eine Malabsorption gibt es folgende Ursache(n):
A) Angeborene Störung
B) Parasitosen
C) Neuroendokrine Tumoren
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 51:
Zu den Risikofaktoren für die koronaren Herzkrankheit gehört/gehören:
A) Bewegungsmangel
B) Hypertonie
C) Diabetes mellitus
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 52:
Die Milz hat folgende Aufgabe(n):
A) Erythrozytenabbau
B) Wichtiger Glykogenspeicher
C) Phagozytose von Antikörper-beladenen Thrombozyten.
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 53:
Folgende Aussage(n) zu den Anämien ist/sind richtig:
A) Bei einer Anämie wegen Eisenmangel sind die Erythrozyten größer als normal.
B) Bei einer Anämie wegen Folsäure sind die Erythrozyten kleiner als normal.
C) Bei einer Anämie wegen einer massiven akuten Blutung sind die Erythrozyten normal groß.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 54:
Folgende Aussage(n) über die oberflächliche Thrombophlebitis trifft/treffen zu:
A) Der entzündete Venenstrang ist verhärtet tastbar.
B) Es kommt zur Ausbildung von Ödemen an der betroffenen Extremität.
C) Die betroffene Extremität muss absolut ruhig gestellt werden.
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 56:
Folgende(S) Krankheitsbild(er) oder Symptom(e) kann/können infolge einer Embolie auftreten:
A) Paralytischer Ileus
B) Mechanischere Ileus
C) Hirninfarkt
D) Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 57:
Zum Blutplasma gehört/gehören:
A) Erythrozyten
B) Fibrinogen
C) Thrombozyten
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 58:
Zu den Leukozyten zählt/zählen:
A) Monozyten
B) Lymphozyten
C) Retikulozyten
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 59:
Die Wirbelsäule besteht aus:
A) 7 Halswirbel
B) 11 Halswirbel
C) 6 Lendenwirbel.
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 60:
Zu den typischen Symptomen einer isolierten Linksherzinsuffizienz gehört/gehören:
A) periphere Ödeme
B) Stauungsbronchitis mit Reizhusten
C) Aszites
D) Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Frage 55:
Bei der Symptomatik eines Angina pectoris Anfalls muss differentialdiagnostisch gedacht werden an:
A) Funktionelle Herzbeschwerden
B) Pleuritis sicca
C) Interkostalneuralgie
D) Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E) Die Aussagen A, B und C sind richtig.