Pruefungsfragen-zentral-2003-Oktober

Heilpraktikerüberprüfung bundesweit 08. Oktober 2003

Für die Richtigkeit der Fragen und Antworten übernehmen wir keine Gewähr. Richtige Antworten werden bei der Auflösung in grün dargestellt und falsche in rot.
 

Frage 1:

Ein starke venöse Blutung im Bereich der Arme oder Beine versorgen Sie in der Ersten Hilfe durch:

A) Abbinden der Gliedmaße
B) Gabe von blutstillenden Medikamenten intravenös
C) Druckverband und Hochlagerung
D) Abklemmen der blutenden Gefäße
E) Abdecken der Wunde mit einem sterilen Pflaster
Frage 2:

Welche Aussage zum Erythrozyten trifft zu?

A) In der Regel wird er nach 70 Tagen abgebaut.
B) Der Normbereich des mittleren korpuskulären Volumens (MCV) beträgt um die 81-98 fl (=fento-Liter = 10^-15 Liter).
C) Er wird im Rückenmark gebildet.
D) In der Lunge nimmt er Kohlendioxid auf.
E) Sauerstoffmangel bremst die Bildung neuer Erythrozyten.
Frage 3:

Welche der folgenden Aussagen zur Hypotonie trifft (treffen) zu?
1. Durch eine lang anhaltende Hypotonie werden die Gefäßwände geschädigt.
2. In der Regel muss eine medikamentöse Therapie erfolgen.
3. Kreislaufprobleme aufgrund von niedrigen Blutdruck sind unter anderem durch physikalische Maßnahmen behandelbar (z.B. Wechselduschen).
4. Ausdauersport bessert oft die hypotonen Beschwerden.
5. Eine Unterfunktion der Nebennierenrinde kann eine Hypotonie verursachen,

A) Nur die Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 4:

Hinweise auf eine Bluthochdruckerkrankung können sein:
1. Eltern oder andere nahe Verwandte leiden an einem Bluthochdruck oder einer Gefäßerkrankung.
2. Auftreten von Blutungen z.B. häufiges Nasenblutungen.
3. Druckgefühl im Kopf, Ohrensausen.
4. Schwindel, Herzklopfen, Sehstörungen
5. In der Regel ist ein Schmerz im Bereich der Schläfenarterie zu finden.

A) Nur die Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 5:

Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!

A) Erregerreservoir sind Tiere
B) Dauerausscheidung der Typhuserreger ist möglich
C) Eine Impfung ist möglich
D) Typhus ist nur gering infektiös (Aufnahme einer sehr hohen Erregeranzahl – sehr hohe Infektionsdosis – zur Ansteckung notwendig)
E) Erregerreservoir ist der Mensch
Frage 6:

Welche der folgenden Aussagen zum körperlichen Untersuchungsbefund bei 2-jährigen gesunden Kindern treffen zu?
1. Es findet sich typischerweise das so genannte Nasenflügeln.
2. Der Reflexstatus unterscheidet sich nicht mehr vom Erwachsenen.
3. Die so genannte „abdominelle“ Atmung hat für die Ventilation erhebliche Bedeutung.
4. Die Atemfrequenz in Ruhe ist durchschnittlich höher als die Atemfrequenz in Ruhe bei Erwachsenen.
5. Die Herzfrequenz in Ruhe ist durchschnittlich höher als die Herzfrequenz in Ruhe bei Erwachsenen.

A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 7:

Typisch für die Scharlacherkrankung ist:

A) Schnupfen.
B) Konjunktivitis
C) Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D) Hautschuppung an Händen und Füßen.
E) Splenomegalie.
Frage 8:

Ein zuvor gesundes 10-jähriges Mädchen erkrankt an einem fieberhaften Harnwegs-infekt. Welcher der im folgenden genannten Erreger ist die wahrscheinlichste Ursache?

A) Shigellen (Shigella dysenteriae).
B) Escherichia coli.
C) Amöben (Entamoeba histolytica).
D) Neisserien (Neisseria gonorrhoeae).
E) Plasmodien.
Frage 9:

Was stellt eine absolute Kontraindikation für die Durchführung einer manuellen Lymphdrainage an den unteren Extremitäten dar?

A) Gonarthrose.
B) Arterieller Hypertonus.
C) Akute tiefe Beinvenenthrombose.
D) Medikamentös eingestellter Diabetes mellitus Typ II.
E) Chronisch-venöse Insuffizienz.
Frage 10:

Welche Aussage zum Karpaltunnel-Syndrom trifft am ehesten zu? Das Karpaltunnel-Syndrom ...

A) kann zu einer Atrophie der Daumenballenmuskulatur führen.
B) beruht auf einer Kompression des Nervus ulnaris.
C) wird in der Regel mit Medikamenten behandelt.
D) ist durch Krankengymnastik gut behandelbar.
E) tritt vorwiegend bei jungen Männer (< 20 Jahre) auf.
Frage 11:

Welche Aussage zu Sterilisationsverfahren trifft zu?

A) Die Dampf-, Gammastrahlen. und Heißluftsterilisationsverfahren stellen physikalische Sterilisationsverfahren dar
B) Die Ethylenoxidgas-Sterilisation arbeitet im Temperaturbereich von 100°C.
C) Das Ethylenoxidgas-Verfahren ist für die Sterilisation von Wäsche geeignet.
D) Die Heißluftsterilisation arbeitet bei 110°C.
E) Die Heißluftsterilisation ist für die Sterilisation von PE-Materialien (Polyethylen-Kunsstoff) geeignet.
Frage 12:

Legionelleninfektion werden meist erworben durch:

A) Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch.
B) Tröpfcheninfektion von Tier zu Mensch.
C) Kontaminierte tierische Lebensmittel.
D) Inhalation kontaminierter Aerosole.
E) Schmierinfektion von Mensch zu Mensch.
Frage 13:

Risikofaktoren für eine Tuberkuloseerkrankung sind:
1. Hohes Lebensalter
2. Silikose
3. AIDS-Erkrankung
4. Alkoholismus
5. Diabetes mellitus

A) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 14:

Durch welche Ursachen können Brustschmerzen bedingt sein?
1. Akute Pankreatitis.
2. Herpes zoster (Gürtelrose).
3. Hypertone Krise
4. Lungenembolie
5. Überblähter Magen

A) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 15:

Welche Aussage zur Ornithose trifft zu?

A) Es handelt sich um einer schwere Durchfallerkrankung
B) Die Übertragung erfolgt mittels Tröpfcheninfektion, gewöhnlich von Mensch zu Mensch.
C) Die Inkubationszeit beträgt in der Regel ca. 8 Wochen
D) Als Komplikation kann eine Myokarditis auftreten
E) Nur im Todesfall besteht Meldepflicht
Frage 16:

Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist. Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?

A) Oberkörper-Hochlagerung.
B) Flache Körperlagerung.
C) Schocklagerung.
D) Stabile Seitenlagerung
E) Flache Lagerung mit leicht erhöhtem Kopf.
Frage 17:

Welche der folgenden Aussagen zur Colitis ulcerosa treffen zu:
1. Sie ist bevorzugt im distalen Dickdarm lokalisiert.
2. Sie kann auch den Magen befallen.
3. In den meisten Fällen bilden sich Fisteln.
4. Leitsymptom sind blutig-schleimige Durchfälle.
5. Vorwiegend befällt sie die Schleimhaut.

A) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
Frage 18:

Zu den allgemein empfohlenen (von Sonderfällen sei hier abgesehen) aktiven Schutzimpfungen für die Gruppe der Säuglinge, Kinder und Jugendlichen zählen, entsprechend dem „Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene“ der Ständigen Impfkomission (STIKO) am Robert-Koch-Institut: Impfung gegen:
1. Diphtherie
2. Tetanus
3. Masern
4. Tuberkulose (BCG)
5. Mumps

A) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 19:

Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
1. Influenza A
2. Toxoplasmose
3. Keuchhusten
4. Diphtherie
5. Meningokokken-Meningitis

A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
Frage 20:

Eine Hyperurikämie kann ausgelöst oder verstärkt werden durch:
1. Vermehrte Proteinzufuhr in Form milcheiweißreicher normokalorischer Ernährung.
2. Polycythaemia vera
3. Alkoholabusus
4. Chronische myeloische Leukämie
5. Mehrtägige völlige Nahrungskarenz

A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
Frage 21:

Bei Schmerzen im linken Unterbauch können als Ursachen in Betracht kommen:
1. Einklemmung eines Leistenbruches.
2. Extrauteringravidität.
3. Prostatitis.
4. Harnleiterstein.
5. Divertikulitis im Dickdarm.

A) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 22:

Zu den nötigen Erstmaßnahmen bei einem akuten Herzinfarkt zählen:
1. Sauerstoffgabe, falls vorhanden.
2. Bei niedrigen Blutdruckwerten (systolisch unter 100 mmHg), Gabe von Nitrospray.
3. Stabile Seitenlagerung bei voll ansprechbarem Patient mit bestehender Spontanatmung zur Verminderung einer Aspiration.
4. Schmerzmittelgabe mittels Injektion in den Glutealmuskel (Gesäßmuskel)
5. Patient von aufgeregten Angehörigen abschirmen.

A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 23:

Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Ein akuter peripherer arterieller Gefäßverschluss kann sich klinisch wie folgt äußern:
1. Schmerz
2. Pulslosigkeit
3. Bläuliche Verfärbung
4. Bewegungseinschränkung oder –unfähigkeit.
5. Parästhesie

A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 24:

Welcher der im folgenden genannte Faktoren verstärkt die Symptomatik einer Refluxösophagitis?

A) Aufrechte Körperhaltung
B) Niedriger Fettgehalt der Nahrung.
C) Alkoholische Getränke (z.B. Wein).
D) Eiweißreiche Mahlzeiten.
E) Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt.
Frage 25:

Welche der folgenden Aussagen zur Thrombophlebitis treffen zu?
1. Es handelt sich um eine Entzündung der oberflächlichen Vene.
2. Klinisch zeigt sich ein druckschmerzhafter Venenstrang mit geröteter Umgebung.
3. Fieber kann begleitend auftreten.
4. Der Patient muss strenge Bettruhe einhalten.
5. Das Bein muss bei bettlägerigen Patienten tief gelagert werden.

A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 26:

Bei alten Menschen (im 7. Lebensjahrzent) kommt es zu Veränderungen von Körperfunktionen. Welche der Aussagen treffen zu?
1. Im Vergleich zum 30. Lebensjahr beträgt die Vitalkapazität der Lunge nur noch 30%.
2. Die Anzahl der Nierenglomerula nimmt ab und somit die Leistungsfähigkeit der Niere.
3. Es kommt zu Höhenabnahme der Wirbelkörper und der Zwischenwirbelscheiben.
4. Die kognitive Leistungsfähigkeit ist immer deutlich vermindert.
5. Die Haut ist trockener, fettarmer und leichter verletzlich.

A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 27:

Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
1. Bei einer aktiven Immunisierung werden Patienten Antikörper verabreicht.
2. Bei einer passiven Immunisierung bekommt der Patient Antigene verabreicht.
3. Eine Expositionsprophylaxe ist eine Sonderform einer aktiven Immunisierung.
4. Eine Postexpositionsprophylaxe sollte immer vor einer möglichen Erregerübertragung verabreicht werden.
5. Eine Chemoprophylaxe ist nur bei einer bestehenden Infektion indiziert.

A) Keine der vorstehenden Aussagen ist richtig
B) Nur die Aussage 5 ist richtig
C) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 28:

Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) auf das Dickdarmkarzinom zu?
1. Es befindet sich nahezu immer im Rektum.
2. Ballaststoffarme Ernährung kann seine Entstehung begünstigen.
3. Nachweis von hellrotem Blut im Stuhl spricht eindeutig für ein Dickdarmkarzinom.
4. Lebermetastasen sind sehr selten.
5. Es kommt überwiegend eine operative, chirurgische Behandlung in Betracht.

A) Nur die Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 29:

Ein 25jähriger Mann wird durch Überaktivität, sorglose Heiterkeit, Distanzlosigkeit und Unkonzentriertheit auffällig. Krankheitsgefühl besteht nicht. Differenzialdiagnostisch sind zu bedenken oder durch weiteren Befund auszuschließen:
1. Eine schizophrene Erkrankung.
2. Frühstadium einer frontalen Hirntumorerkrankung.
3. Neurologische Systemerkrankung.
4. Stimulanzienmissbrauch

A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 30:

Welche der folgenden Aussagen über typische Symptome/Laborbefunde bei einer bakteriellen Lobärpneumonie (z.B. Pneumokokken) treffen zu?
1. Hohes Fieber
2. Anstieg des C-reaktiven Proteins
3. Husten
4. Schleichender Beginn
5. Rasselgeräusche

A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 31:

Welche Gefahren bestehen bei bettlägerigen kranken Personen?
1. Dekubitus
2. Pneumonie
3. Thrombose
4. Osteoporose
5. Diarrhoe

A) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
Frage 32:

Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Das über die Pfortader zurückfließende venöse Blut transportiert Blut aus folgenden Organen:
1. Zwölffingerdarm
2. Pankreas
3. Nieren
4. Milz
5. Uterus

A) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 33:

Welche der folgenden Aussagen um Zusammenhang mit der klassischen Blutdruckmessung (mit Manschette und Stethoskop) treffen zu?
1. Für die Blutdruckmessung bei Kleinkindern sollte die gleiche Blutdruckmanschette wie für Erwachsene verwendet werden.
2. In der Ellenbeuge wird mit dem Stethoskop ein Geräusch gehört.
3. Das akustische Phänomen entsteht an den Herzklappen.
4. Das akustische Phänomen entsteht im Aortenbogen.
5. Das akustische Phänomen entsteht in der Ellenbogenarterie.

A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
Frage 34:

Wenn Licht von außen durch die Pupille in das Auge einfällt, so durchdringt es dabei auf dem Weg bis zur Netzhaut in einer bestimmten Reihenfolge dazwischenliegende Gewebeschichten.

A) Bindehaut, Hornhaut, Linse, vordere Augenkammer, Netzhaut.
B) Bindehaut, Hornhaut, vordere Augenkammer, Linse, Netzhaut.
C) Bindehaut, Hornhaut, Linse, Glaskörper, Netzhaut.
D) Hornhaut, vordere Augenkammer, Linse, Glaskörper, Netzhaut.
E) Hornhaut, Linse, vordere Augenkammer, Glaskörper, Netzhaut.
Frage 35:

Welche der folgenden Aussagen zum Thema Fremdreflexe sind richtig?
1. Der Pupillenreflex ist ein Fremdreflex.
2. Der Radius(periost)reflex ist ein Fremdreflex.
3. Der Würgreflex ist ein Fremdreflex.
4. Der Achillessehnenreflex (ASR) ist eine Fremdreflex.
5. Fremdreflexe sind polysynaptische Reflexe (mehrere Umschaltstellen)

A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 36:

Welche der folgenden Aussagen zum Ganglion (Überbein) trifft (treffen) zu?
1. Ein Ganglion kommt praktisch nur bei Männern vor.
2. Ein Ganglion ist ein gutartiger Tumor.
3. Ein Ganglion ist eine Kapselgeschwulst, von Gelenken und Sehnen ausgehend.
4. Ein Ganglion bildet sich bevorzugt an der Handinnenfläche.
5. Ein Ganglion kann in der Regel operativ entfernt werden.

A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 37:

1. Austrocknung und Trübung der Hornhaut ist ein sicheres Todeszeichen.
2. Totenflecken bilden sich an tiefer gelegenen Körperregionen
3. Die Totenstarre beginnt nach 20 Stunden am Kopf.
4. Die Totenstarre löst sich nach ca. 1-6 Tagen wieder.
5. Bei der Leichenfäulnis entstehen übelriechende Gase.

A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
Frage 38:

Welche der folgenden Aussagen zur chronisch lymphatischen Leukämie treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!

A) Häufigste Leukämieform bei über 70jährigen
B) Lymphknotenschwellungen können, aber müssen nicht im Anfangsstadium zu fühlen sein.
C) Ein Pruritus (starkes Jucken) tritt immer auf.
D) Die Krebserkrankung führt rasch zum Tode.
E) Das Differentialblutbild ist auffällig.
Frage 39:

Welche der folgenden Aussagen zur Endometriose treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten

A) Sterilität ist mitunter das einzige Symptom.
B) Es kommt häufig zu einer Senkung der Gebärmutter
C) Endometrioseherde finden sich in der Regel nicht in der Muskelschicht
D) Blutungen aus dem Darm können auftreten
E) Es kann zu zystischen Auftreibungen des Ovars kommen
Frage 40:

Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindesalter trifft (treffen) zu?
1. Im Anfangsstadium ist der typische stakkatoartige Hustenanfall das Erkennungszeichen.
2. Im Stadium convulsivum ist der stakkatoartige Husten (mehrere Hustenstöße hintereinander) typisch.
3. Beweisend sind Hustenanfälle mit Zungenbiss.
4. Bindehauteinblutungen mit Hustenanfällen sind ein charakteristisches Symptom.
5. Nach spezifischer Schutzimpfung tritt niemals eine Keuchhustenerkrankung auf.

A) Nur die Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 41:

Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Glukokortikoide der Nebenniere ...
1. ... bewirken einen Anstieg des Blutzuckers.
2. ... steigern die Magensäureproduktion.
3. ... steigern den Blutdruck.
4. ... erhöhen die Knochendichte.

A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 42:

Eine 40jährige Patientin klagt über gesteigerte Nervosität, Schlaflosigkeit, Wärmeintoleranz, gesteigerte Stuhlfrequenz. Bei der körperlichen Untersuchung findet sich eine Sinustachykardie mit häufigen Extrasystolen sowie eine Struma. Welche Störung (Störungen) kann (können) dabei ursächlich vorliegen?
1. Morbus Cushing
2. Vitamin D-Mangel
3. Euthyreote Jodmangelstruma
4. Überproduktion von Parathormon
5. Morbus Basedow

A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussage 5 ist richtig
C) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 43:

Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Ein generalisierter Pruritus (Juckreiz) kann als Hautmanifestation bei folgenden Allgemeinerkrankungen auftreten:
1. Chronisches Nierenversagen
2. Hypothyreose
3. Akute Pankreatitis
4. Diabetes mellitus
5. Leukämie

A) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 44:

Welche Symptome und Erkrankungen können Folge von Alkoholmissbrauch bzw. –abhängigkeit sein?
1. Schlafstörungen
2. Anämie
3. Impotenz
4. Diabetes mellitus
5. Herzmuskelschäden

A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 45:

(Herzkammer) als Folge eines Myokardinfarkts (Herzinfarkt) können von folgenden Erscheinungen begleitet werden:
1. Arterielle Embolie
2. Herzinsuffizienz
3. Rhythmusstörungen
4. Lungenembolie
5. Mitralinsuffizienz

A) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 46:

Ein 78jähriger Patient mit erheblichen Schluckstörungen wird Ihnen bei einem Heilpraktiker vorgestellt. Ursachen einer Schluckstörung beim älteren Patienten können sein:
1. Schilddrüsenvergrößerung (Struma)
2. Ösophagusdivertikel
3. Tumor der Speiseröhre
4. Schlaganfall

A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 47:

Welche der folgenden Symptome deuten auf das Vorliegen einer schizophrenen Störung hin?
1. Denkstörungen
2. Ich-Störungen
3. Funktionelle Syndrome (z.B. Reizdarm)
4. Halluzinationen
5. Wahnvorstellungen

A) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 48:

Für Patienten mit Herzneurose ist typisch:

A) Erhöhtes Herzinfarktrisiko.
B) Ohnmacht durch Kreislaufkollaps
C) Stresstod im akuten Herzanfall
D) Zunehmende hypochondrische Selbstbeobachtung und Aktivitätseinschränkung
E) Suchtartige Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln
Frage 49:

Einer Ihrer Patienten ist 59 Jahre alt, Raucher und leidet an Verengung der Herzkranzgefäße und an Bluthochdruck. Er wird vom Arzt therapiert mit einem Nitratpräparat (Glyceroltrinitrat) und einem blutdrucksenkenden Medikament (Betarezeptorenblocker). Nach einer Injektion eines pflanzlichen Präparates kommt es zu generalisiertem Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Schüttelfrost, Übelkeit und Angstgefühlen. Sie bemerken ein blassgraues Gesicht, kalten Schweiß und eine zunehmende Atemnot. Welche der folgenden Maßnahmen ist (sind) gerechtfertigt, bis der von Ihnen gerufene Notarzt eintrifft:
1. Sie legen einen venösen Zugang und überwachen die Vitalfunktionen.
2. Sie fordern den Patienten auf, eine seiner Nitratkapseln zu zerbeißen, da es sich vermutlich um einen akuten Anfall von Angina pectoris handelt.
3. Sie fordern den Patienten auf, eine seiner Blutdrucktabletten zu schlucken, da es sich vermutlich um eine akute Hochdruckkrise handelt.
4. Sie machen einen Aderlass (250ml)
5. Sie beginnen sofort mit der Herzdruckmassage.

A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
Frage 50:

Nach einem scheren Verkehrsunfall, den der Patient nahezu unverletzt überlebt hat, aber seine Frau und seine beiden Kinder ums Leben kamen, entwickelt dieser ca. zwei Monate nach dem Ereignis zunehmend depressive Symptome. Er berichtet auch, dass er Albträume habe und das Unfallgeschehen in seiner Vorstellung immer wieder durchlebe. Die Anamnese ergibt keine psychischen Auffälligkeiten vor dem Unfall.

A) Schizophrenie
B) Eine bipolare affektive Störung.
C) Eine posttraumatische Belastungsstörung
D) Eine Spätfolge eines nicht erkrannten Schädel-Hirn-Traumas.
E) Eine Zwangsstörung
Frage 51:

Welche der folgenden Aussagen zur Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) des Kindesalters trifft (treffen) zu?
1. Häufig kommt es zu Lernstörungen.
2. Es liegen Hinweise vor auf ein Überwiegen des männlichen Geschlechts.
3. Es manifestiert sich im Regelfall erst in der Pubertät.
4. Es besteht ein erhöhtes Unfallrisiko.
5. Typische Symptome sind Unaufmerksamkeit und Überaktivität.

A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 52:

Welche der folgenden Aussagen zur manischen Episode treffen zu?
1. Die gehobene Stimmung ist u.a. durch Heiterkeit und Ausgelassenheit gekennzeichnet.
2. Die Antriebssteigerung kann sich in starkem Bewegungsdrang und unermüdlicher Betriebsamkeit äußern.
3. Während einer manischen Episode kann es auch zu Gereiztheit, Aggressivität und Streitsucht kommen.
4. Während einer manischen Episode sind die Patienten meist klagsam und stark ermüdet.
5. Ideenflucht ist typisch bei der Manie.

A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 53:

Zu den neurotischen Störungen zählen:
1. Agoraphobie (Platzangst)
2. Hysterie
3. Manie
4. Klaustrophobie (Angst vor geschlossen Räumen)
5. Demenz

A) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 54:

Zu den formalen Denkstörungen zählen:
1. Denkhemmung
2. Zerfahrenheit
3. Gedankensperre
4. Halluzination
5. Ideenflüchtigkeit

A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 55:

Welche Aussage trifft zu? Eine Heberden-Arthrose ...

A) ... ist eine Erkrankung der Fingergrundgelenke
B) ... führt in der Regel zu einer völligen Versteifung der Gelenke
C) ... bewirkt starke Schmerzen beim Zufassen mit Opposition des Daumens (z.B. Auswringen der Wäsche)
D) ... führt zu einer deutlichen Erhöhung von Entzündungsparameter im Blut
E) ... kann zu einer Deformierung der Fingerendgelenke führen
Frage 56:

Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Die Wirkungen der weiblichen Sexual-hormone Östrogen und Progesteron sind vielfältig. Östrogene ...
1. ... wirken einem Knochenabbau entgegen.
2. ... bewirken den Wiederaufbau des Endometriums nach der Menstruation.
3. ... fördern Brustentwicklung und Brustwachstum.
4. ... bewirken einen Abfall der Triglyceride im Blut.
5. ... sind nicht zur Prävention eines Herzinfarktes geeignet.

A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 58:

Ein Kind hat sich großflächig im Bereich des Oberkörpers verbrüht. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind:
1. Die verbrühte Körperregion mit einer Brandsalbe oder Öl bestreichen.
2. Dickes Auftragen von Mehl auf die Wunde.
3. Kühlen mit Eiswasser.
4. Verständigung des Notarztes.
5. Duschen mit kühlem Wasser.

A) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
Frage 59:

Welche der folgenden Aussagen zu Erektionsstörungen treffen zu?
1. Erektionsstörungen sind fast immer psychisch bedingt (>90% der Fälle).
2. Ein Diabetes mellitus kann Ursache einer Erektionsstörung sein.
3. Die Einnahme von Beta-Blockern hat keinen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit.
4. Eine Multiple Sklerose kann mit einer Erektionsstörung einhergehen.
5. Die medikamentöse Therapie einer Erektionsstörung kann mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen.

A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
Frage 60:

Welche der im folgenden genannten, bei einem Patienten bestehenden Erkrankungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlich-rechtlichen Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) behandeln?
1. Asthma bronchiale
2. Uterusmyom
3. Ringelröteln
4. Manische Episode
5. Epilepsie

A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig